Zutaten
Method
- Grits vorbereiten: Bringe die Hühnerbrühe in einem mittelgroßen Topf zum Kochen. Sobald sie sprudelt und leichte Blasen wirft, den Maisgrieß langsam unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Die Hitze auf niedrige Stufe reduzieren – ein leises Köcheln ist jetzt perfekt.
- Grits cremig rühren: Rühre die Grits 15–20 Minuten lang fast ununterbrochen mit einem Holzlöffel um. Die Masse wird anfangs dick und klumpig, wird aber zunehmend geschmeidiger und cremiger. Wenn sie anfängt, sich vom Topfboden zu lösen, sind sie fertig.
- Butter und Käse einarbeiten: Nimm den Topf vom Herd. Gib die Butter in Würfeln hinzu und rühre, bis sie vollständig geschmolzen ist – die Grits glänzen nun seidig. Dann den Parmesan und die Sahne unterrühren, bis eine samtige, fast puddingartige Konsistenz entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Garnelen vorbereiten: Tupfe die Garnelen mit Küchenpapier trocken. In einer Schüssel mit Knoblauch, Paprikapulver, Cayennepfeffer und einer Prise Salz vermengen. Die Garnelen sollten gleichmäßig bedeckt sein – du riechst bereits das würzige Aroma.
- Garnelen anbraten: Erhitze das Olivenöl in einer großen Pfanne bei hoher Hitze, bis es leicht zu rauchen beginnt. Lege die Garnelen in einer einzigen Schicht hinein – sie sollten brutzeln, nicht kochen. Brate sie 2 Minuten pro Seite, bis sie rosa und auf beiden Seiten goldbraun sind. Der Duft von Knoblauch und Paprika füllt die Küche.
- Zitronensaft und Frühlingszwiebeln: Drücke den Zitronensaft über die Garnelen und streue die Frühlingszwiebelringe darüber. Schwenke die Pfanne kurz, damit sich die Aromen verbinden. Schalte die Hitze aus – die Garnelen sind jetzt saftig und glänzend.
- Anrichten: Verteile die cremigen Grits auf vier vorgewärmten Tellern. Setze die Garnelen in einer dekorativen Linie oder einem Kreis darauf. Garniere mit frischer Petersilie – die grünen Spitzen setzen einen frischen Kontrast zum goldenen Grits. Sofort servieren.
Notizen
Die Grits sollten während des Kochens fast ununterbrochen gerührt werden, um eine klumpenfreie, cremige Konsistenz zu erreichen. Für eine mildere Variante kann der Cayennepfeffer weggelassen werden. Die Garnelen dürfen nicht zu lange braten, sonst werden sie zäh.
